**„Du hast eine Tür geöffnet,

aber nicht die richtige geschlossen.

 

Die Zeichen haben dich bemerkt.

Sie schweigen – doch nicht für dich.

 

Es ist zu spät, um wegzusehen.

Und zu früh, um zu verstehen.

 

Frag nicht, warum du dies liest.

Frag dich, warum gerade du.

Denn das, was dich erreicht,

hat dich schon gekannt,

bevor du wusstest, dass du suchst.

 

Memoria. Veritas. Tenebrae.

Das sind keine Worte.

Es sind Schwellen,

gezeichnet in Staub und Blut.

 

Du glaubst, du hältst nur Fragmente in den Händen.

Doch die Fragmente halten dich.

 

Wenn du sie aufbewahrst,

werden sie wachsen.

Wenn du sie vernichtest,

werden sie bleiben.

 

Denn was in der Nacht geschrieben wurde, lässt sich am Tag nicht auslöschen.

 

Und du stehst nun vor der nächsten Schwelle.

Doch nicht jede, die sie überschreitet,

kehrt zurück.“**

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